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Bau-Simulator: Evolution

Hände schmutzig machen, ohne Hände schmutzig machen

Bau-Simulator: Evolution – mehr Maschinen, Abriss und erstmals echte Handarbeit

Mit Bau-Simulator: Evolution bauen astragon Entertainment und weltenbauer. die bekannte Simulationsreihe deutlich aus. Neben dem Einsatz schwerer Baumaschinen rückt erstmals auch die direkte Arbeit auf der Baustelle stärker in den Mittelpunkt.

Spieler können selbst Hand anlegen und unter anderem verputzen, sägen sowie mit Presslufthammer oder Nagelpistole arbeiten. Eine weitere große Neuerung sind umfangreichere Abrissarbeiten, bei denen Gebäude und andere Strukturen mit entsprechenden Maschinen zurückgebaut werden können.

Quelle: Press Kit

Der Fuhrpark fällt erneut umfangreich aus: Mehr als 180 lizenzierte Maschinen und Anbaugeräte von über 35 Herstellern sind vorgesehen. Mit dabei sind bekannte Marken wie Caterpillar, Liebherr und JCB sowie neue Lizenzpartner wie Ammann, Epiroc, Sennebogen und Volvo Construction Equipment.

Als Schauplätze dienen Maienstein, das von Deutschland inspiriert wurde, sowie das amerikanisch angehauchte Amber Falls. Beide Regionen bieten eigene Kampagnen und zahlreiche unterschiedliche Bauprojekte.

Neu ist außerdem Quick Play. Hier können einzelne Bauaktivitäten direkt gestartet werden, ohne zunächst die Kampagne oder den Aufbau des eigenen Bauunternehmens durchlaufen zu müssen.

Bau-Simulator: Evolution bleibt damit dem bekannten Grundprinzip der Reihe treu, erweitert es aber vor allem durch mehr praktische Arbeiten, Abrissmöglichkeiten und einen nochmals größeren Maschinenpark.

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