
Mit METRO 2039 kehrt die bekannte Shooter-Reihe noch in diesem Winter zurück. Publisher Deep Silver und Entwickler 4A Games haben den neuesten Ableger offiziell vorgestellt.
Die Handlung setzt rund 25 Jahre nach der nuklearen Katastrophe ein, die Moskau unbewohnbar gemacht hat. In den weit verzweigten Tunneln der Metro hat sich die politische Lage verändert: Die verschiedenen Fraktionen wurden unter der Herrschaft des sogenannten Novoreichs vereint. An dessen Spitze steht ausgerechnet Hunter, der Fans der Serie bereits aus früheren Teilen bekannt sein dürfte.
Spieler schlüpfen diesmal in die Rolle des vollständig vertonten Protagonisten Stranger, der unfreiwillig in die düsteren Tunnel zurückkehrt und dort mit den Folgen der neuen Machtverhältnisse konfrontiert wird.
Gameplay-technisch bleibt sich die Reihe treu. METRO 2039 setzt erneut auf eine lineare Kampagne aus der Ego-Perspektive, bei der Atmosphäre, Erkundung und intensive Kämpfe im Mittelpunkt stehen. Erste Szenen zeigen die vertrauten engen U-Bahn-Schächte, gefährliche Mutanten sowie klassische Ausrüstungsgegenstände wie die ikonische Armbanduhr und die markanten Waffen der Serie.
Im Rahmen der Ankündigung erklärte 4A Games außerdem, dass die Entwicklung des Spiels maßgeblich von den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine beeinflusst wurde. Das ursprünglich in der Ukraine gegründete Studio, das inzwischen von Kiew und Malta aus arbeitet, möchte diese Erfahrungen auch in die Geschichte einfließen lassen. Themen wie persönliche Entscheidungen, deren Konsequenzen und der Preis einer vermeintlich sicheren Zukunft sollen daher eine größere Rolle spielen.
Begleitend zur Enthüllung wurden ein erster Reveal-Trailer, ein kurzer Gameplay-Teaser sowie ein ausführlicher Showcase veröffentlicht, in dem die Entwickler weitere Einblicke in das Spiel und dessen Entstehung geben.
Erscheinen wird das storybasierte Einzelspieler-Abenteuer für PC (Steam und Epic Games Store), PlayStation 5 sowie Xbox Series X|S.



