Nach der Krabbenfischerei ging es bei aerosoft weiter mit den Jungs vom Firefighters Simulator. Ein PC der nicht wollte, eine schnell improvisierte „LAN-Party“ sorgten am Ende für Multiplayerspaß unter Zeitdruck.
Hier werden alle ihren Spaß finden, die von kleinen bis großen Bränden aktiv sein wollen. Ob allein oder im plattformübergreifenden Koop-Modus für bis zu vier Spielende ist für jeden was dabei. In der Demoversion auf der gamescom brannte nicht nur eine kleine Lagerhalle, sondern auch davor war es ordentlich am Aufflammen. Neben den Löscharbeiten suchten wir auch nach eingesperrten oder hilflosen Personen, die wir über unsere Schulter geworfen in Sicherheit bringen konnten. Und wenn man ein wenig übereifrig ist, wie wir, können die Teammates euch auch wiederbeleben und so weiterhin den Einsatz gemeinsam mit euch bestreiten.

In der finalen Version wird es aber auch Häuser- und Waldbrände geben und über 30 unterschiedliche Einsatzorte, die sich in einem nordamerikanischen Szenario abspielen. Es gilt stets auf der Hut zu sein, denn Brände können wieder aufflammen, Gebäudeteile einstürzen und echte Notfälle entstehen, die sofortigen Handlungsbedarf nach sich ziehen. Kleine Flammensymbole signalisieren zum Beispiel, ob der Bereich noch vom Feuer betroffen ist oder ob man weitere Brandherde bekämpfen kann. Ihr müsst die passenden Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände wählen. Die Einsätze bestreitet ihr in authentischen Fahrzeugen, die das nötige Equipment an Bord haben: Schläuche, Feuerlöschen, richtig schweres Gerät und mehr, was es für Suche, Rettung und gewaltsamen Zutritt benötigt.





